Adventseinstimmung 04.12.2019

Zu unserer Adventseinstimmung waren alle Eltern der Kita eingeladen. Damit recht viele von Ihnen teilnehmen konnten, sorgte das Team der Kita St. Remigius für Kinderbetreuung. Wir freuten uns, dass sich Eltern Zeit nahmen, um sich mit uns auf den Weg in eine heilige Zeit zu machen. Für die musikalische Umrahmung sorgten eine Mutter (Querflöte und Gitarre) sowie eine Kollegin (Querflöte). Diese versetzten Mitwirkende und Teilnehmer in eine besondere weihnachtliche und festliche Stimmung.
* „Ich wünsche Dir,
dass die Adventszeit in Dir ein Sehnen entfacht nach einem Licht, das im Dunkel fällt.
dass die Hoffnung in Dir Feuer fängt auf den, der zur Erde kommt und sie verwandelt.
    dass sein Licht in Dir brennt und durch Dich leuchtet ins Dunkel der Welt.“

Unser Adventsstündchen fand am Namenstag der Hl. Barbara statt. Nach festlichen Eistimmungsge-danken und dem Lied: „Meine Zeit steht in Deinen Händen“, begleitet mit Gitarre, hörten wir Gedankengänge aus „Von Lichtgestalten und Sterneguckern“ über den Vergleich der Hl. Barbara mit Rapunzel.
„Beide Frauen - eingesperrt im Turm, mit Schönheit gesegnet und von hartem Schicksal verfolgt.
Beide Geschichten – vom Eingesperrt sein, von Habgier und List, von Sehsüchten und Widerstand.
Barbara – Rapunzel, deren Glaube, deren Liebe und das Vertrauen auf auf Blütezeiten überdauern alles Unheil.“ „

In der Mitte des Raumes war eine Spirale aus Tannengrün gelegt, unser „Adventsgärtlein“. In deren Mitte stand unsere Jesukerze. Am Anfang des Weges standen frisch geschnittene Barbarazweige. Jeder war nun eingeladen, den Weg zu begehen und inne zu halten. In der Hand einen Apfel mit Kerze wurde diese an der Jesukerze entzündet und erhellte immer mehr den Raum und das Gärtlein. Untermalt wurde die Zeit der Stille durch den Adventsjodler, gespielt mit zwei Querflöten.
Nach einem Gebet und dem gemeinsamen Lied: „Möge die Strasse uns zusammen führen“ segnete unsere Kollegin alle Anwesenden mit folgendem Segensspruch:
„Gottes Kraft durchströme Dich, Gottes Geist bewege Dich, Gottes Barmherzigkeit halte Dich. Gott lasse Dich wissen, was Du tun sollst. Geh gesegnet Deinen Weg.“

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St. Martin, 11. November

 

Martinswortgottesdienst in der Kirche
In Kooperation mit der der KatholischenJungenGemeinde gestalteten wir einen kleinen Wortgottesdienst mit Laternenumzug und Martinsfeuer als öffentliche Veranstaltung.

Begonnen wurde mit einem Wortgottesdienst. Darin wurde mit Hilfe von Dias über das Leben und die guten Taten erzählt. Gemeinsam sprachen wir Gebete und baten Gott Menschen in Not zu helfen. Das Lied „St. Martin“ erzählte die Martinsgeschichte. Nach der Segnung der Laternen sangen alle gemeinsam unter Begleitung einer Querflöte das Lied „Durch die Straßen auf und nieder“. Dann zogen Kinder, Eltern und alle Interessierten hinter dem Pferd mit St. Martin her.

 St.Martin
   

Der Zug endete im Pfarrgarten, wo bereits Musiker die Martinslieder spielten und ein Martinsfeuer brannte. Bei Kinderpunsch und Glühwein, den die KJG anbot, fühlten sich alle wohl.

Für ihren nach Hause Weg und zur Erinnerung erhielt jedes Kind eine Martinsbrezel.
Ziele: Glaube erlebbar machen, Werte Vermittlung, Sprachförderung, musische Erfahrungen sammeln

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Kiga-Go-Tag 09.10.2019

Kindergarten in Bewegung,

lautete das Motto. Spiel, Sport, Spaß und gesunde Ernährung prägten den Vormittag. Sieben verschiedene Bewegungsanforderungen bewältigten die Kinder. Beim „Pferdesprung“ durfte über Hindernisse gesprungen, bei der „Spurensuche“ durch einen Tunnel gekrochen, beim „Schafstreffen“ durch einen Reifen geworfen und beim „Igellauf“ sich über eine Langbank gezogen werden.

Das „Froschhüpfen“ erforderte besondere Konzentration und Können. Beim „Giraffenstrecken“ musste man sich um das Futter zu erreichen lang machen. Das alles haben sie toll gemeistert und deshalb einen Stempel auf die Laufkarte und eine Urkunde erhalten.

Sport

Als Abschluss gab es noch ein tolles gesundes Frühstück mit verschieden Brotsorten, Käse, und Wurst sowie Obst und Gemüse. Natürlich gab es auch Wasser und Tee für den Durst. Es war ein gelungener Vormittag mit großen Bewegungsaktionen bei einem verregneten Tag.

Erntedank „Schöpfungsgeschichte“ 2019

Kinder aller Altersstufen beteiligten sich an der Gestaltung des Erntedankgottesdienstes gemeinsam mit dem Bauernverband Ober-Mörlen. Die Erntegaben und Gestaltung des Altarraumes sowie Fürbitten und Lesung übernahm der Verband. Die Kitakinder hatten unter der Leitung von zwei Kita-Mitarbeiterinnen ihren Beitrag mit den Kindern einstudiert. So begannen die Kinder mit dem Lied: „Lasst uns miteinander“  und überraschten

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die Gemeinde, dass sie diesen  Kanon vortrugen. Da applaudierte die Gemeinde während des Gottesdienstes. An der Gitarre begleitete uns dankenswerter Weise eine Mama. Nach einem kurzen Gebet erklang das Lied: „Er hat die ganze Welt in seiner Hand“ begleitet mit Gesten. Dann hörten alle die Schöpfungsgeschichte. Die Kinder unterstützten die Erzählung indem sie Bilder nach dem Bilderbuch „die Schöpfung“  vom Masahiro Kasuya Altar aus durch die Kirche zum Ambo trugen. Dort wurden sie von den Mitarbeiterinnen der Kita empfangen. Die Bilder wurden um den Altarraum herum gestellt, um sie länger betrachten zu können.

Abschluss bildete das Lied: „Die Erde ist schön“. Die Kinder freuten sich über ihren Auftritt. Als Erinnerung bedankte sich der Bauernverband  über die Teilnahme der Kinder mit einem Sonnenblumenbutton.

Herbstessen 2019

„Lecker und frisch, vom Garten auf den Tisch“, so lautete das diesjährige Motto zum traditionellen Herbstessen der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius. Eingeladen waren alle Eltern, Großeltern und Geschwister der Kindergartenkinder, um in den schön dekorierten Räumlichkeiten gemeinsam zu Mittag zu essen. Die Kinder und ihre Erzieherinnen zauberten Köstlichkeiten wie Kürbissuppe, Nudeln mit Apfelmus und Apfelkuchen. Der Ansturm an den Ständen war groß und die Kinder hatten bei der Essensausgabe alle Hände voll zu tun. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Kita-Team für die tolle und liebevolle Organisation. Es war wieder sehr schön und wir freuen uns schon jetzt sehr, wenn es wieder heißt: Die Kinder und ihre Erzieherinnen laden ein zum Herbstessen!

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Sommerfest 2019

Am 06.07.2019 fand das diesjährige Sommerfest bei Kaiserwetter statt. Die vielen Besucher konnten bei Speisen und Getränken gemütlich unter schattigen Bäumen sitzen, während sich die Kinder auf verschiedenen Spielstationen (z.B. Seifenblasen, Schminken, Dosenwerfen) austoben konnten. Zum Abschluss gab es den heiß begehrten Ballonwettbewerb: die Teilnehmer konnten ihren Adresszettel an einem Heliumballon befestigen. Das Kind, dessen Ballon am weitesten fliegt, gewinnt einen Preis.

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Ausflug der Vorschulkinder „Schlaukitz“ in den Zoo

Unsere „Schlaukitz“ waren ganz aufgeregt, denn ein Ausflug in den Frankfurter Zoo mit dem Bus ist schon etwas Besonderes. Morgens um 9:00 Uhr wurde gestartet. Im Zoo angekommen begrüßten sie zunächst die Flamingos. Und dann wurde erst einmal gefrühstückt.

In Kleingruppen aufgeteilt begann der Streifzug durch den Zoo. Im Katzendschungel streifen Löwen und Tiger durch eine naturnahe Umgebung. Die Großkatzen sind nur durch Glasscheiben oder Wassergräben vom Beobachter getrennt, ein hautnahes, unmittelbares Erlebnis.

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Ein Besuch im Grizmekhaus  bei den nachtaktiven Tieren stand auch auf dem Programm. Da in den meisten Zoos die Tiere nur schlafend zu sehen sind, wurde hier der Tag-Nacht-Rhythmus für die Tiere verändert, so dass nun viele Arten ohne Probleme zu den Besucherzeiten beobachtet werden können.  Hier gibt es Faultiere, das Erdferkel  und Zwergotter. Bei der Mittagspause, bei der sich alle Kinder und Erzieherinnen trafen, wurde die Zeit auch zum Toben auf dem Spielplatz genutzt.

Im Exotarium konnten im Erdgeschoß Fische und Pinguine sowie andere Tiere des Wassers bewundert werden. Im ersten Stock beeindruckten Reptilien, Amphibien und Insekten. Zoo5

Im Affenhaus wurden Gorillas, Orang-Utan und andere Affen bewundert. Für die Menschenaffen und Besucher wird im Innenbereich ein tropisches Klima erzeugt. Viele Pflanzen und ein Wasserfall geben einem die Illusion in einem Dschungel Tiere zu beobachten.

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Auf Grund der Trennung durch Glasscheiben gibt es eine außergewöhnliche Nähe, die die Tiere und Besucher beiderseits anzieht und fasziniert. Natürlich gab es noch andere Tiere wie Giraffen, Erdmännchen, Greifvögel, Schmetterlinge, Robben und viele mehr.

Das war ein toller Tag mit vielen Eindrücken. Zoo3

Auf der Nachhausefahrt, waren manche Kinder so  müde schliefen ein. Bei der Ankunft in Ober-Mörlen hatten alle Kinder so viel zu berichten und freuten sich von den Eltern abgeholt zu werden.

Unser Osterweg

Auf dem Osterweg begleitet ein kleiner Esel Jesus auf seinem schweren Weg.

Der Weg beginnt mit dem Einzug in Jerusalem und endet mit der Auferstehung.

OsterwegOsterweg2

Station 1: Zu der Zeit in der Jesus lebte, fand jedes Jahr das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisten zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern. Familien opferten zu diesem Fest ein Osterlamm.
Jesus war auch Jude und auch er feierte diesen Brauch und reiste nach Jerusalem. Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Die Leute dort jubelten ihm zu und freuten sich ihn an ihrer Seite zu haben. Sie legten Palmzweige auf den Boden, sodass der Esel nicht auf staubigen Boden gehen musste. Die Juden hofften, Jesus würde kommen um sie von den Römern zu befreien, welche zu dieser Zeit Jerusalem besetzten. Den Römern machte die Beliebtheit von Jesus Angst, denn diese wollten keinen „König der Juden“, welcher diese womöglich befreien würde.

Station 2: Am Gründonnerstag feierte Jesus damals, gemeinsam mit seinen Jüngern, das Abendmahl. So wie heute es noch Brauch in der Kirche ist, tranken sie gemeinsam Wein, Jesus brach ein Brot und sie aßen gemeinsam.

Station 3: Bereits an dem Abend wusste Jesus, dass er in dieser Nacht verraten wird. Sobald der Hahn morgens drei Mal krähe, würde er verraten worden sein, so sagte Jesus es voraus. Und so geschah es. Judas einer seiner Jünger, verriet ihn an die Römer. Er zeigte ihnen wo sich Jesus aufhielt und bekam hierfür einen Sack voll Gold als Entlohnung. Jesus wurde von den Römern festgenommen.

Station 4: Jesus wurde von den Römern festgenommen  zu dem Hohen Priester gebracht.

Station 5: Er wird vom Statthalter Pilatus zum Tode am Kreuze verurteilt.

Station 6: Jesus musste sein eigenes Kreuz zu einem Berg hoch hinauf tragen. Oben auf einem Berg sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten verspotteten ihn als „König der Juden“ und flochteten ihm aus Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, trauerten Frauen und Freunde um ihn.

Station 7: Die Frauen wickelten Jesus in Tücher und legten ihn in eine Höhle. Davor rollten sie einen großen, schweren Stein, um das Grab zu verschließen.
Als Zeichen der Trauer und Besinnung an die Leiden von Jesu Christi am Kreuz, essen wir karfreitags kein Fleisch, sondern nur Fisch. Der Fisch ist ein bedeutsames Symbol im christlichen Glauben. Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.

Am Ostersonntag dann, am dritten Tage, geschah etwas ganz außergewöhnliches. Die Frauen welche Jesus zu Grabe gebracht hatten, fanden eine Leere Höhle vor - der schwere Stein war zur Seite gerollt. Ein Engel erschien den Frauen und verkündete Jesus sei auferstanden. Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran. Erst als ein unbekannter Herr mit weißem Gewand beim Mahl das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus und den Jüngern gingen die Augen auf – Jesus war auferstanden. Die Auferstehung von Jesus feiern wir an Ostersonntag und Ostermontag.

Warum wir Ostern feiern - kindgerecht erklärt

Zu der Zeit in der Jesus lebte, fand jedes Jahr das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisten zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern. Familien opferten zu diesem Fest ein Osterlamm.
Jesus war auch Jude und auch er feierte diesen Brauch und reiste nach Jerusalem. Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Die Leute dort jubelten ihm zu und freuten sich ihn an ihrer Seite zu haben. Sie legten Palmzweige auf den Boden, sodass der Esel nicht aus staubigen Boden gehen musste. Die Juden hofften, Jesus würde kommen um sie von den Römern zu befreien, welche zu dieser Zeit Jerusalem besetzten. Den Römern machte die Beliebtheit von Jesus Angst, denn diese wollten keinen „König der Juden“, welcher diese womöglich befreien würde.
Am Gründonnerstag feierte Jesus damals, gemeinsam mit seinen Jüngern, das Abendmahl. So wie heute es noch Brauch in der Kirche ist, tranken sie gemeinsam Wein, Jesus brach ein Brot und sie aßen gemeinsam. Bereits an dem Abend wusste Jesus, dass er in dieser Nacht verraten wird. Sobald der Hahn morgens drei Mal krähe, würde er verraten worden sein, so sagte Jesus es vorraus. Und so geschah es. Judas einer seiner Jünger, verriet ihn an die Römer. Er zeigte ihnen wo sich Jesus aufhielt und bekam hierfür einen Sack voll Gold als Entlohnung. Jesus wurde von den Römern festgenommen und später vom Statthalter Pilatius zum Tode am Kreuze verurteilt.
 Jesus musste sein eigenes Kreuz zu einem Berg hoch hinauf tragen. Oben auf einem Berg sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten verspotteten ihn als „König der Juden“ und flochteten ihm aus Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, trauerten Frauen und Freunde um ihn. Die Frauen wickelten Jesus in Tücher und legten ihn in eine Höhle. Davor rollten sie ein großen, schweren Stein, um das Grab zu verschließen.
Als Zeichen der Trauer und Besinnung an die Leiden von Jesu Christi am Kreuz, essen wir karfreitags kein Fleisch, sondern nur Fisch. Der Fisch ist ein bedeutsames Symbol im christlichen Glauben. Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.
 Am Ostersonntag dann, am dritten Tage, geschah etwas ganz außergewöhnliches. Die Frauen welche Jesus zu Grabe gebracht hatten, fanden eine Leere Höhle vor - der schwere Stein war zur Seite gerollt. Ein Engel erschien den Frauen und verkündete Jesus sei auferstanden. Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran. Erst als ein unbekannter Herr mit weißem Gewand beim Mahl das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus und den Jüngern gingen die Augen auf – Jesus war auferstanden. Die Auferstehung von Jesus feiern wir an Ostersonntag und Ostermontag.

Warum gibt Ostereier an Ostern?
Die Ostereier sind ein Symbol für den Neuanfang eines Lebens. Aus der Schale schlüpft ein neues Leben – ein niedliches Küken. Im Laufe der Zeit wurden diese bemalt und verziert. Das Ostereiermalen ist hierbei ein Spaß für Eltern und Kind.

Woher kommt der Osterhase?
Der Osterhase steht symbolisch für die Fruchtbarkeit, da Hasen besonders viel Nachwuchs bekommen. Das Osterfest soll deutlich machen, das der Tod nicht das Ende ist, sondern es immer einen Neubeginn gibt und neues Leben entsteht. Der Osterhase bringt nach dem heutige Brauch an Ostern die Ostereier und Ostergeschenke.
 
Warum backen wir ein Osterlamm?
Damit erinnern wir uns an den Brauch der Lammopferung, damals zum Pascha-Fest, zurückerinnern. Die Juden opferten damals ein Lamm für Gott.

Fassenacht im Kindergarten

Liebevoll dekorierte Räume, bunte Kostüme, Feiermusik und besondere Snacks haben den Kindern an zwei Tagen eine Faschingsfeier im Kindergarten ermöglicht. So konnten die Kinder im geschützten Bereich "Party machen".

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Sammelbehälter wartet auf Deine Deckel!

Der Sammelbehälter steht im Eingangsbereich des Kindergartens vor dem Büro und kann weiter befüllt werden!

500 Deckel = 1 Impfung gegen Kinderlähmung.

Bitte wirf Deine Deckel ein!

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Plätzchen backen mit Elternbeirat

In guter alter Tradition hat es sich auch dieses Jahr der Elternbeirat der katholischen Kindertagesstätte nicht nehmen lassen zusammen mit den Kindern der verschiedenen Gruppen die Kinderküche in eine Weihnachtsbäckerei zu verwandeln.

An mehreren Terminen durften die Kinder jeweils mit einem Teil des Elternbeirates loslegen.

Nach dem Händewaschen machten sich die kleinen Bäckerinnen und Bäcker direkt an die Arbeit. Der vorbereitete Teig wurde mit den vielen Ausstechförmchen ausgestochen und die Backbleche wurden schnell mit Plätzchen gefüllt. Danach ging es eifrig ans verzieren, wobei manches Plätzchen kurzzeitig nicht mehr vor lauter Zuckerstreusel zu entdecken war.

Nachdem jedes Plätzchen etwas Dekoration abbekommen hatte, ging es ab in den Backofen. Nur kurze Zeit später konnten die fertigen Plätzchen bereits begutachtet werden und jedes Kind bekam ein Tütchen mit den schönen Ergebnissen aus der Weihnachtsbäckerei mit nach Hause. Der Elternbeirat wünscht allen Erzieherinnen, Kindern und Eltern eine schöne Vorweihnachtszeit, Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr!

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Bastelabend der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius

Wer am Donnerstagabend, dem 29. November an der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius vorbei ging, wunderte sich vielleicht, warum zu später Stunde im Kindergarten noch reges Treiben herrschte. Grund waren diesmal nicht die Kinder, sondern eine erfreulich große Anzahl an Eltern, die der Einladung der Erzieherinnen zum vorweihnachtlichen Bastelabend gefolgt waren.

Angeboten wurden in diesem Jahr verschiedene Bastelarbeiten von Adventsgestecken, über Holz-Tannenbäume mit Lichterketten bis hin zu Engel aus Tonkarton. Die Erzieherinnen hatten die Tage zuvor bereits mit den Vorbereitungen begonnen und nachdem die Teilnehmer mit einer besinnlichen Advents-Einstimmung begrüßt wurden, konnten die zuvor angemeldeten Bastelarbeiten gestartet werden.

Die Pinsel wurden geschwungen, die Tannen und Kerzen mit diverser Dekoration zusammengestellt und es wurde fleißig geklebt und geschnitten. Zur Stärkung zwischen den Arbeiten stand Glühwein und Gebäck bereit und am Ende des Abends freuten sich alle über die tollen Ergebnisse! Vielen Dank an das Team der Kindertagesstätte für den schönen und kreativen vorweihnachtlichen Abend.

Basteln

Bundesweiter Vorlesetag in der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius

Am Freitag, den 16.11.2018 war es wieder soweit – zum wiederholten Mal fand der Vorlesetag in der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius statt.
Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Der Aktionstag soll ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens setzen. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Auch in diesem Jahr hatten sich wieder zahlreiche Vorlesepaten bereiterklärt, den Kindern der verschiedenen Gruppen eine Kurzgeschichte vorzutragen. Aufgrund der aktuellen politischen Diskussion musste Herr Volker Bouffier seine Teilnahme am Vorlesetag kurzfristig absagen. Die anderen Vorlesepaten konnten aber mit Ihren Geschichten die Kinder in Ihren Bann ziehen. Herr Pfarrer Strojek, Bürgermeisterin Frau Paulenz, Herr Hög (Geschäftsführer der ovag Netz GmbH), Herr Moritz (Vertreter des Verwaltungsrates der kath. Kirchengemeinde), Herr Schraub (Hausmeister des Kindergartens) und Frau Nadler (Vertreterin des Elternbeirates) lasen den Kindern der Schmetterling-, Bienen-, Mäuse- und Raupengruppe aus verschiedenen Büchern vor.

Im Anschluss an die verschiedenen Geschichten gab es für die Vorlesepaten, die Erzieherinnen und für die Kinder ein leckeres Kuchenbüffet. Der Elternbeirat dankt den Eltern für Ihre Unterstützung hierzu!
Bei den Vorlesepaten bedanken wir uns recht herzlich und freuen uns, dass Sie mit dem Vorlesen eine wichtige Grundlage für das Lesen lernen schaffen und somit den zukünftigen schulischen Erfolg unserer Kinder unterstützen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Vorlesetag. Sicherlich finden sich auch dann wieder interessierte Vorlesepaten, die unsere Kinder mit Geschichten verzaubern.

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St. Martinsumzug

Schön war's gestern ab 16:30 Uhr beim St. Martinsumzug der KJG und der Kita St. Remigius. Nach dem Laternenumzug gab es Martinslieder, warme Getränke und süße Bretzeln am Martinsfeuer.

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