Übergabe eines Virenkillers

Herr Ullrich und Frau Claudia Holzhausen überraschten am Donnerstagvormittag die KiTa-Leitung der Katholischen Kindertagesstätte St. Remigius in Ober-Mörlen Johanna Ascher mit einer besonderen Spende. Für jede der vier Kindergruppen übergaben sie einen Luftreiniger.

So unterstützten sie die KiTa in ihrem Hygienekonzept in besonderer Weise. Als Großvater und Großmutter eines KiTa-Kindes sowie als Eltern eines Sohnes, der selbst die KiTa

St. Remigius besuchte, war das Geschenk eine Herzensangelegenheit. „So sind Kinder und Erzieher/Innen besser geschützt und mit den Impfungen hoffen wir, dass Corona an Allen vorüber zieht“, so Ullrich Holzhausen. Johanna Ascher freute sich sehr über die großzügige Spende in der so besonderen und negativ behafteten Zeit und bedankte sich im Namen des Erzieher/Innen-Teams herzlich.

Kita Luftreiniger

Nikolausfeier in der KiTa 2020

Nikolaus

Auch in diesem Jahr  besuchte Bischof Nikolaus die KiTA. Ganz heimlich kam er in der Einrichtung an und stellte zur Freude der Kinder Geschenke vor die Gruppentür. Er hatte ja auch so viel Arbeit, da viele Kinder auf ihn warteten. In diesem Jahr hatte der Nikolaus besonders viel zu tun, so holte er nicht einmal die Socken der Kinder ab, die diese mitbrachten, damit der Nikolaus sie füllen könnte. Aber welch eine Überraschung,  vergessen hatte er die Kinder nicht. Er füllte die Filzstiefel, die der Elternbeirat ihm zur Verfügung gestellt hatte. Sogar für alle Erzieherinnen standen Stiefel bereit
Schon im Voraus und bei ihrer Feier hörten die Kinder verschiedene Geschichten aus dem Leben des Hl. Bischofs, was er alles Gutes getan hatte und wie er mit Menschen umgegangen ist. Die Wertschätzung eines Jeden stand hier im Vordergrund. Dazu gehören die Geschichten der Hungersnot in Myra oder die Geschichte der drei armen Mädchen. Abschluss bildete eine gemeinsame Tafel, bei der die Kinder Lebkuchen und Spekulatius ausgeteilt bekamen und so die gemeinsame Feier gemütlich beendeten.

Nikolaus2

St. Martin in unserer KiTa

Auch wenn Corona uns in unserer Planung des Martinsfestes einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, lassen wir es nicht ausfallen, sondern passen uns den Gegebenheiten und Situationen an.
Wie in jedem Jahr wurden in allen Gruppen Laternen mit den Kindern gebastelt, denn Laternen gehören zum Martinsfest.
In der Bienengruppe und der Schmetterlingsgruppe entstanden farbenfrohe Laternen.
In der Raupengruppe und Mäusegruppe leuchteten sie zum Gruppenthema Weltall und Bienen.
MartinMartin2
Es war schön zu sehen, wie kreativ und individuell gruppenintern das Fest auf das Alter abgestimmt gefeiert wurde.
In der Schmetterlingsgruppe wurde die Geschichte des Hl. Martins bei dem er seinen Mantel teilte, mit Hilfe von Bildern und Figuren frei erzählt. Natürlich durfte das „Laterne laufen“ im abgedunkelten Raum nicht fehlen.
In der Bienengruppe spielten die Erzieherinnen das Lied „St. Martin ritt durch Schnee und Wind“, um so den Inhalt der Geschichte aus dem Leben des St. Martins zu vermitteln.

Bei den Mäusekindern wurde die Geschichte mit Puppen dargestellt. Auch spielten einige Kinder die Geschichte nach.
In der Raupengruppe wurden beim Vorlesen eines Bilderbuches die verschiedenen Stationen aus dem Leben des Heiligen durch alle Kinder nachgespielt.
Martin3Martin4
Die St.-Martins-Legende erzählt von Armut, vom Mitgefühl und der Bereitschaft zu helfen.
Martin war römischer Soldat, ließ sich mit achtzehn Jahren taufen, wurde Mönch und später Bischof von Tours in Frankreich. Der Kirchenmann des vierten Jahrhunderts stieg zum beliebtesten Heiligen Europas auf, weil er bekannt war für seinen unbestechlichen Gerechtigkeitssinn und seine große Liebe zu den Armen. Eben davon erzählt die Legende: Ohne Zögern teilte Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler und gab sich selbst mit einer Hälfte zufrieden, nahm also eine persönliche Einschränkung in Kauf.
Das Vorbild des Heiligen Martin, der sich Not leidenden Menschen gegenüber als mitfühlender und barmherziger Helfer zeigt, vermittelt Kindern eine wichtige Botschaft. Durch sein Vorbild und seine Geschichte können sie Mitgefühl anderen gegenüber besser verstehen und selbst entwickeln.
Um die Symbolik des miteinander Teilens zu verdeutlichen, wurden in allen Gruppen Brezeln geteilt.
Natürlich durften auch alle Kinder mit ihren leuchtenden Laternen einen kleinen Umzug machen.
Martin5Martin6
Am Ende der Feier segnete Frau Ascher die Laternen und Kinder mit den Worten:  „Guter Gott, kein Mensch soll im Dunkel leben, gib uns offene Augen, damit wir sehen, wo unsere Hilfe nötig ist. Lass uns wie der heilige Martin dein Licht sein, das die Dunkelheit hell macht. Dein guter Segen begleite und schütze uns in dunklen Zeiten und erhelle unseren Weg.“
Jedes Kind bekam noch eine Martinsbrezel mit nach Hause, um auch dort miteinander teilen zu können.
Es war ein sehr gelungener Martinstag.



ENDLICH, Leben, Lachen und Kinderstimmen in der KiTa

Nach einer Bedarfsermittlung bei den Eltern dürfen nun endlich alle Kinder unsere KiTa besuchen.

Es ist alles anders als sonst. Die Erzieherinnen der Gruppen sind in verschiedenen Gruppen tätig. Die Kinder aller Gruppen sind bunt durcheinandergewürfelt. So gibt es drei Notgruppen. Hier spielen die Kinder, deren Eltern in Berufen tätig sind, die ganz dringend gebraucht werden, so zum Beispiel in Krankenhäusern, Lebensmittelgeschäften oder Altersheimen arbeiten. Alle Gruppen sind etwas leerer als sonst, damit der Abstand einigermaßen gewahrt wird. Es gibt auch nicht so viel Spielzeug (es muss gut zu reinigen sein) und jedes Kind hat eine eigene Schale mit Stiften und Schere. Natürlich gibt es in jeder Gruppe Spielzeug für Kinder jeden Alters. Geschwisterkinder sind gemeinsam in einer Gruppe.

Und die Erzieherinnen haben Wege markiert, auf der einen Seite geht man vor. Auf der anderen zurück. Auf dem rechten Foto seht Ihr die Markierungen für die  für die Sitzplätze.

Kita%C3%B6ffnungKita%C3%B6ffnung2Kita%C3%B6ffnung4Kita%C3%B6ffnung3

Und auch auf dem großen Spielplatz sind vier Spielflächen gekennzeichnet. Jeden Tag wandern die Kinder weiter von einer Station zur Nächsten.

Und was glaubt Ihr, was wir so froh sind Euch wieder zu sehen. Ihr habt uns so gefehlt. Und Ihr meistert das so toll. Ihr marschiert in die KiTa, verabschiedet Euch am Eingang von Euren Eltern, so als wäre das immer so gewesen. Und die Regeln setzt Ihr besser um, als wir Erwachsene. Daran nehmen wir uns ein Beispiel.

Wir grüßen alle Kinder, die zu Hause sind und freuen uns auf ein Wiedersehen, hoffentlich bald und dann so wie vor Corona.
Wir haben wirklich tolle Kinder!

Ergebnis Basteln Muttertag

Es wurde ordentlich gebastelt und die Mamas haben sich sehr gefreut:

MuttertagBlumenbild4BlumenbildMuttertag2Blumenbild2Blumenbild6

Basteln für den Muttertag

Liebe Kinder,
im Mai gibt es viele Feste. So auch den Muttertag am 10. Mai 2020.

Eigentlich hatten wir geplant, dass Ihr mit Papa in die Kita kommt und gemeinsam mit ihm etwas bastelt. Ihr hattet Euch auch schon etwas ausgesucht, aber leider können wir das nicht machen.

Deshalb haben wir uns etwas Neues einfallen lassen. Wir werden etwas an der Kita aushängen. Dort werdet Ihr bei den Fahrradständern Tüten finden, die Ihr abholen könnt. Darin ist für Euch etwas vorbereitet, dass Ihr auch, wenn Papa keine Zeit hat, alleine basteln könnt. Die Tüten hängen ab morgen bis Freitag von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr draußen. Wir werden auch einen Zettel dazu hängen auf dem Ihr Euren Namen eintragen könnt. Vielleicht könnt Ihr auch etwas mitnehmen für Kindergartenkinder, deren Eltern morgens nicht die Möglichkeit haben das Vorbereitete abzuholen.

Muttertag%201Muttertag%202

Kinder vertieft in Bücher

von Annette Hausmanns:

Ober-Mörlen(hau). In der katholischen Kindertagesstätte Sankt Remigius ist es mucksmäuschenstill - obwohl nahezu hundert Kinder mit ihren Erzieherinnen im Flur sitzen und auf Gäste warten. Dann biegen sie um die Ecke, die heiß ersehnten Vorlesepaten zum diesjährigen bundesweiten Vorlesetag.

Die Kinder heißen sie mit einem Lied willkommen und Kita-Leiterin Johanna Ascher thematisiert die Bedeutung von Sprache, bevor sich Kleine und Große in die Gruppenräume verteilen. Staatssekretär Michael Bußer hat für die Kinder ein reich illustriertes Forscherbuch von der Reise zum Mittelpunkt der Erde mitgebracht ("Unter meinen Füßen" von Charlotte Guillain). "Ich habe mir extra meine Schlaumeierbrille aufgesetzt, damit man denkt, ich sei schlau", sagt der Sprecher der hessischen Landesregierung, grinst in die Runde und freut sich über viele Wortmeldungen.

Unterdessen vertieft sich Ober-Mörlens Bürgermeisterin Kristina Paulenz mit ihren andächtigen Zuhörern in einen schillernden Klassiker: Marcus Pfisters "Regenbogenfisch" muss erst lernen, dass Hochmut und Glück nicht zusammenpassen. "Gemeinsam Lesen macht Spaß": Die warmherzige Freundschaftsgeschichte von Poppy Bishop über die Liebe zum Lesen nahm OVAG-Netz-Geschäftsführer Peter Hög mit den Kindern beim Wort. Mit den putzigen "Streithörnchen" von Rachel Bright wussten Stephan Beuthner vom kirchlichen Verwaltungsrat und seine jungen Zuhörer bestens umzugehen, und auch die Vertreter aus Elternbeirat (als Vorlesepaten Frau Nadler und Frau Frank) und Erzieherinnenteam hatten als Vorlesepaten in ihren Gruppen viel Freude mit den begeisterten Bücherwürmern.

Der Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von "DIE ZEIT", "Stiftung Lesen" und "Deutsche Bahn Stiftung" und seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens für Kinder und Erwachsene.

Herzlichen Dank an den Elternbeirat und die Eltern für Unterstützung und das Büfett.

Vorlesetag2019

Adventseinstimmung 04.12.2019

Zu unserer Adventseinstimmung waren alle Eltern der Kita eingeladen. Damit recht viele von Ihnen teilnehmen konnten, sorgte das Team der Kita St. Remigius für Kinderbetreuung. Wir freuten uns, dass sich Eltern Zeit nahmen, um sich mit uns auf den Weg in eine heilige Zeit zu machen. Für die musikalische Umrahmung sorgten eine Mutter (Querflöte und Gitarre) sowie eine Kollegin (Querflöte). Diese versetzten Mitwirkende und Teilnehmer in eine besondere weihnachtliche und festliche Stimmung.
* „Ich wünsche Dir,
dass die Adventszeit in Dir ein Sehnen entfacht nach einem Licht, das im Dunkel fällt.
dass die Hoffnung in Dir Feuer fängt auf den, der zur Erde kommt und sie verwandelt.
    dass sein Licht in Dir brennt und durch Dich leuchtet ins Dunkel der Welt.“

Unser Adventsstündchen fand am Namenstag der Hl. Barbara statt. Nach festlichen Eistimmungsge-danken und dem Lied: „Meine Zeit steht in Deinen Händen“, begleitet mit Gitarre, hörten wir Gedankengänge aus „Von Lichtgestalten und Sterneguckern“ über den Vergleich der Hl. Barbara mit Rapunzel.
„Beide Frauen - eingesperrt im Turm, mit Schönheit gesegnet und von hartem Schicksal verfolgt.
Beide Geschichten – vom Eingesperrt sein, von Habgier und List, von Sehsüchten und Widerstand.
Barbara – Rapunzel, deren Glaube, deren Liebe und das Vertrauen auf auf Blütezeiten überdauern alles Unheil.“ „

In der Mitte des Raumes war eine Spirale aus Tannengrün gelegt, unser „Adventsgärtlein“. In deren Mitte stand unsere Jesukerze. Am Anfang des Weges standen frisch geschnittene Barbarazweige. Jeder war nun eingeladen, den Weg zu begehen und inne zu halten. In der Hand einen Apfel mit Kerze wurde diese an der Jesukerze entzündet und erhellte immer mehr den Raum und das Gärtlein. Untermalt wurde die Zeit der Stille durch den Adventsjodler, gespielt mit zwei Querflöten.
Nach einem Gebet und dem gemeinsamen Lied: „Möge die Strasse uns zusammen führen“ segnete unsere Kollegin alle Anwesenden mit folgendem Segensspruch:
„Gottes Kraft durchströme Dich, Gottes Geist bewege Dich, Gottes Barmherzigkeit halte Dich. Gott lasse Dich wissen, was Du tun sollst. Geh gesegnet Deinen Weg.“

AdventAdvent2Advent3

Kiga-Go-Tag 09.10.2019

Kindergarten in Bewegung,

lautete das Motto. Spiel, Sport, Spaß und gesunde Ernährung prägten den Vormittag. Sieben verschiedene Bewegungsanforderungen bewältigten die Kinder. Beim „Pferdesprung“ durfte über Hindernisse gesprungen, bei der „Spurensuche“ durch einen Tunnel gekrochen, beim „Schafstreffen“ durch einen Reifen geworfen und beim „Igellauf“ sich über eine Langbank gezogen werden.

Das „Froschhüpfen“ erforderte besondere Konzentration und Können. Beim „Giraffenstrecken“ musste man sich um das Futter zu erreichen lang machen. Das alles haben sie toll gemeistert und deshalb einen Stempel auf die Laufkarte und eine Urkunde erhalten.

Sport

Als Abschluss gab es noch ein tolles gesundes Frühstück mit verschieden Brotsorten, Käse, und Wurst sowie Obst und Gemüse. Natürlich gab es auch Wasser und Tee für den Durst. Es war ein gelungener Vormittag mit großen Bewegungsaktionen bei einem verregneten Tag.

Erntedank „Schöpfungsgeschichte“ 2019

Kinder aller Altersstufen beteiligten sich an der Gestaltung des Erntedankgottesdienstes gemeinsam mit dem Bauernverband Ober-Mörlen. Die Erntegaben und Gestaltung des Altarraumes sowie Fürbitten und Lesung übernahm der Verband. Die Kitakinder hatten unter der Leitung von zwei Kita-Mitarbeiterinnen ihren Beitrag mit den Kindern einstudiert. So begannen die Kinder mit dem Lied: „Lasst uns miteinander“  und überraschten

 ErntedankErntedank2

die Gemeinde, dass sie diesen  Kanon vortrugen. Da applaudierte die Gemeinde während des Gottesdienstes. An der Gitarre begleitete uns dankenswerter Weise eine Mama. Nach einem kurzen Gebet erklang das Lied: „Er hat die ganze Welt in seiner Hand“ begleitet mit Gesten. Dann hörten alle die Schöpfungsgeschichte. Die Kinder unterstützten die Erzählung indem sie Bilder nach dem Bilderbuch „die Schöpfung“  vom Masahiro Kasuya Altar aus durch die Kirche zum Ambo trugen. Dort wurden sie von den Mitarbeiterinnen der Kita empfangen. Die Bilder wurden um den Altarraum herum gestellt, um sie länger betrachten zu können.

Abschluss bildete das Lied: „Die Erde ist schön“. Die Kinder freuten sich über ihren Auftritt. Als Erinnerung bedankte sich der Bauernverband  über die Teilnahme der Kinder mit einem Sonnenblumenbutton.

Herbstessen 2019

„Lecker und frisch, vom Garten auf den Tisch“, so lautete das diesjährige Motto zum traditionellen Herbstessen der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius. Eingeladen waren alle Eltern, Großeltern und Geschwister der Kindergartenkinder, um in den schön dekorierten Räumlichkeiten gemeinsam zu Mittag zu essen. Die Kinder und ihre Erzieherinnen zauberten Köstlichkeiten wie Kürbissuppe, Nudeln mit Apfelmus und Apfelkuchen. Der Ansturm an den Ständen war groß und die Kinder hatten bei der Essensausgabe alle Hände voll zu tun. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Kita-Team für die tolle und liebevolle Organisation. Es war wieder sehr schön und wir freuen uns schon jetzt sehr, wenn es wieder heißt: Die Kinder und ihre Erzieherinnen laden ein zum Herbstessen!

Herbstessen4Herbstessen1Herbstessen2Herbstessen3

Sommerfest 2019

Am 06.07.2019 fand das diesjährige Sommerfest bei Kaiserwetter statt. Die vielen Besucher konnten bei Speisen und Getränken gemütlich unter schattigen Bäumen sitzen, während sich die Kinder auf verschiedenen Spielstationen (z.B. Seifenblasen, Schminken, Dosenwerfen) austoben konnten. Zum Abschluss gab es den heiß begehrten Ballonwettbewerb: die Teilnehmer konnten ihren Adresszettel an einem Heliumballon befestigen. Das Kind, dessen Ballon am weitesten fliegt, gewinnt einen Preis.

KitaKita4

Ausflug der Vorschulkinder „Schlaukitz“ in den Zoo

Unsere „Schlaukitz“ waren ganz aufgeregt, denn ein Ausflug in den Frankfurter Zoo mit dem Bus ist schon etwas Besonderes. Morgens um 9:00 Uhr wurde gestartet. Im Zoo angekommen begrüßten sie zunächst die Flamingos. Und dann wurde erst einmal gefrühstückt.

In Kleingruppen aufgeteilt begann der Streifzug durch den Zoo. Im Katzendschungel streifen Löwen und Tiger durch eine naturnahe Umgebung. Die Großkatzen sind nur durch Glasscheiben oder Wassergräben vom Beobachter getrennt, ein hautnahes, unmittelbares Erlebnis.

Zoo2

Ein Besuch im Grizmekhaus  bei den nachtaktiven Tieren stand auch auf dem Programm. Da in den meisten Zoos die Tiere nur schlafend zu sehen sind, wurde hier der Tag-Nacht-Rhythmus für die Tiere verändert, so dass nun viele Arten ohne Probleme zu den Besucherzeiten beobachtet werden können.  Hier gibt es Faultiere, das Erdferkel  und Zwergotter. Bei der Mittagspause, bei der sich alle Kinder und Erzieherinnen trafen, wurde die Zeit auch zum Toben auf dem Spielplatz genutzt.

Im Exotarium konnten im Erdgeschoß Fische und Pinguine sowie andere Tiere des Wassers bewundert werden. Im ersten Stock beeindruckten Reptilien, Amphibien und Insekten. Zoo5

Im Affenhaus wurden Gorillas, Orang-Utan und andere Affen bewundert. Für die Menschenaffen und Besucher wird im Innenbereich ein tropisches Klima erzeugt. Viele Pflanzen und ein Wasserfall geben einem die Illusion in einem Dschungel Tiere zu beobachten.

Zoo

Auf Grund der Trennung durch Glasscheiben gibt es eine außergewöhnliche Nähe, die die Tiere und Besucher beiderseits anzieht und fasziniert. Natürlich gab es noch andere Tiere wie Giraffen, Erdmännchen, Greifvögel, Schmetterlinge, Robben und viele mehr.

Das war ein toller Tag mit vielen Eindrücken. Zoo3

Auf der Nachhausefahrt, waren manche Kinder so  müde schliefen ein. Bei der Ankunft in Ober-Mörlen hatten alle Kinder so viel zu berichten und freuten sich von den Eltern abgeholt zu werden.

Unser Osterweg

Auf dem Osterweg begleitet ein kleiner Esel Jesus auf seinem schweren Weg.

Der Weg beginnt mit dem Einzug in Jerusalem und endet mit der Auferstehung.

OsterwegOsterweg2

Station 1: Zu der Zeit in der Jesus lebte, fand jedes Jahr das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisten zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern. Familien opferten zu diesem Fest ein Osterlamm.
Jesus war auch Jude und auch er feierte diesen Brauch und reiste nach Jerusalem. Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Die Leute dort jubelten ihm zu und freuten sich ihn an ihrer Seite zu haben. Sie legten Palmzweige auf den Boden, sodass der Esel nicht auf staubigen Boden gehen musste. Die Juden hofften, Jesus würde kommen um sie von den Römern zu befreien, welche zu dieser Zeit Jerusalem besetzten. Den Römern machte die Beliebtheit von Jesus Angst, denn diese wollten keinen „König der Juden“, welcher diese womöglich befreien würde.

Station 2: Am Gründonnerstag feierte Jesus damals, gemeinsam mit seinen Jüngern, das Abendmahl. So wie heute es noch Brauch in der Kirche ist, tranken sie gemeinsam Wein, Jesus brach ein Brot und sie aßen gemeinsam.

Station 3: Bereits an dem Abend wusste Jesus, dass er in dieser Nacht verraten wird. Sobald der Hahn morgens drei Mal krähe, würde er verraten worden sein, so sagte Jesus es voraus. Und so geschah es. Judas einer seiner Jünger, verriet ihn an die Römer. Er zeigte ihnen wo sich Jesus aufhielt und bekam hierfür einen Sack voll Gold als Entlohnung. Jesus wurde von den Römern festgenommen.

Station 4: Jesus wurde von den Römern festgenommen  zu dem Hohen Priester gebracht.

Station 5: Er wird vom Statthalter Pilatus zum Tode am Kreuze verurteilt.

Station 6: Jesus musste sein eigenes Kreuz zu einem Berg hoch hinauf tragen. Oben auf einem Berg sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten verspotteten ihn als „König der Juden“ und flochteten ihm aus Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, trauerten Frauen und Freunde um ihn.

Station 7: Die Frauen wickelten Jesus in Tücher und legten ihn in eine Höhle. Davor rollten sie einen großen, schweren Stein, um das Grab zu verschließen.
Als Zeichen der Trauer und Besinnung an die Leiden von Jesu Christi am Kreuz, essen wir karfreitags kein Fleisch, sondern nur Fisch. Der Fisch ist ein bedeutsames Symbol im christlichen Glauben. Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.

Am Ostersonntag dann, am dritten Tage, geschah etwas ganz außergewöhnliches. Die Frauen welche Jesus zu Grabe gebracht hatten, fanden eine Leere Höhle vor - der schwere Stein war zur Seite gerollt. Ein Engel erschien den Frauen und verkündete Jesus sei auferstanden. Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran. Erst als ein unbekannter Herr mit weißem Gewand beim Mahl das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus und den Jüngern gingen die Augen auf – Jesus war auferstanden. Die Auferstehung von Jesus feiern wir an Ostersonntag und Ostermontag.

Warum wir Ostern feiern - kindgerecht erklärt

Zu der Zeit in der Jesus lebte, fand jedes Jahr das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisten zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern. Familien opferten zu diesem Fest ein Osterlamm.
Jesus war auch Jude und auch er feierte diesen Brauch und reiste nach Jerusalem. Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Die Leute dort jubelten ihm zu und freuten sich ihn an ihrer Seite zu haben. Sie legten Palmzweige auf den Boden, sodass der Esel nicht aus staubigen Boden gehen musste. Die Juden hofften, Jesus würde kommen um sie von den Römern zu befreien, welche zu dieser Zeit Jerusalem besetzten. Den Römern machte die Beliebtheit von Jesus Angst, denn diese wollten keinen „König der Juden“, welcher diese womöglich befreien würde.
Am Gründonnerstag feierte Jesus damals, gemeinsam mit seinen Jüngern, das Abendmahl. So wie heute es noch Brauch in der Kirche ist, tranken sie gemeinsam Wein, Jesus brach ein Brot und sie aßen gemeinsam. Bereits an dem Abend wusste Jesus, dass er in dieser Nacht verraten wird. Sobald der Hahn morgens drei Mal krähe, würde er verraten worden sein, so sagte Jesus es vorraus. Und so geschah es. Judas einer seiner Jünger, verriet ihn an die Römer. Er zeigte ihnen wo sich Jesus aufhielt und bekam hierfür einen Sack voll Gold als Entlohnung. Jesus wurde von den Römern festgenommen und später vom Statthalter Pilatius zum Tode am Kreuze verurteilt.
 Jesus musste sein eigenes Kreuz zu einem Berg hoch hinauf tragen. Oben auf einem Berg sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten verspotteten ihn als „König der Juden“ und flochteten ihm aus Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, trauerten Frauen und Freunde um ihn. Die Frauen wickelten Jesus in Tücher und legten ihn in eine Höhle. Davor rollten sie ein großen, schweren Stein, um das Grab zu verschließen.
Als Zeichen der Trauer und Besinnung an die Leiden von Jesu Christi am Kreuz, essen wir karfreitags kein Fleisch, sondern nur Fisch. Der Fisch ist ein bedeutsames Symbol im christlichen Glauben. Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.
 Am Ostersonntag dann, am dritten Tage, geschah etwas ganz außergewöhnliches. Die Frauen welche Jesus zu Grabe gebracht hatten, fanden eine Leere Höhle vor - der schwere Stein war zur Seite gerollt. Ein Engel erschien den Frauen und verkündete Jesus sei auferstanden. Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran. Erst als ein unbekannter Herr mit weißem Gewand beim Mahl das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus und den Jüngern gingen die Augen auf – Jesus war auferstanden. Die Auferstehung von Jesus feiern wir an Ostersonntag und Ostermontag.

Warum gibt Ostereier an Ostern?
Die Ostereier sind ein Symbol für den Neuanfang eines Lebens. Aus der Schale schlüpft ein neues Leben – ein niedliches Küken. Im Laufe der Zeit wurden diese bemalt und verziert. Das Ostereiermalen ist hierbei ein Spaß für Eltern und Kind.

Woher kommt der Osterhase?
Der Osterhase steht symbolisch für die Fruchtbarkeit, da Hasen besonders viel Nachwuchs bekommen. Das Osterfest soll deutlich machen, das der Tod nicht das Ende ist, sondern es immer einen Neubeginn gibt und neues Leben entsteht. Der Osterhase bringt nach dem heutige Brauch an Ostern die Ostereier und Ostergeschenke.
 
Warum backen wir ein Osterlamm?
Damit erinnern wir uns an den Brauch der Lammopferung, damals zum Pascha-Fest, zurückerinnern. Die Juden opferten damals ein Lamm für Gott.

Fassenacht im Kindergarten

Liebevoll dekorierte Räume, bunte Kostüme, Feiermusik und besondere Snacks haben den Kindern an zwei Tagen eine Faschingsfeier im Kindergarten ermöglicht. So konnten die Kinder im geschützten Bereich "Party machen".

 KindergartenKindergarten2

Plätzchen backen mit Elternbeirat

In guter alter Tradition hat es sich auch dieses Jahr der Elternbeirat der katholischen Kindertagesstätte nicht nehmen lassen zusammen mit den Kindern der verschiedenen Gruppen die Kinderküche in eine Weihnachtsbäckerei zu verwandeln.

An mehreren Terminen durften die Kinder jeweils mit einem Teil des Elternbeirates loslegen.

Nach dem Händewaschen machten sich die kleinen Bäckerinnen und Bäcker direkt an die Arbeit. Der vorbereitete Teig wurde mit den vielen Ausstechförmchen ausgestochen und die Backbleche wurden schnell mit Plätzchen gefüllt. Danach ging es eifrig ans verzieren, wobei manches Plätzchen kurzzeitig nicht mehr vor lauter Zuckerstreusel zu entdecken war.

Nachdem jedes Plätzchen etwas Dekoration abbekommen hatte, ging es ab in den Backofen. Nur kurze Zeit später konnten die fertigen Plätzchen bereits begutachtet werden und jedes Kind bekam ein Tütchen mit den schönen Ergebnissen aus der Weihnachtsbäckerei mit nach Hause. Der Elternbeirat wünscht allen Erzieherinnen, Kindern und Eltern eine schöne Vorweihnachtszeit, Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr!

Pl%C3%A4tzchenPl%C3%A4tzchen2

Bastelabend der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius

Wer am Donnerstagabend, dem 29. November an der katholischen Kindertagesstätte St. Remigius vorbei ging, wunderte sich vielleicht, warum zu später Stunde im Kindergarten noch reges Treiben herrschte. Grund waren diesmal nicht die Kinder, sondern eine erfreulich große Anzahl an Eltern, die der Einladung der Erzieherinnen zum vorweihnachtlichen Bastelabend gefolgt waren.

Angeboten wurden in diesem Jahr verschiedene Bastelarbeiten von Adventsgestecken, über Holz-Tannenbäume mit Lichterketten bis hin zu Engel aus Tonkarton. Die Erzieherinnen hatten die Tage zuvor bereits mit den Vorbereitungen begonnen und nachdem die Teilnehmer mit einer besinnlichen Advents-Einstimmung begrüßt wurden, konnten die zuvor angemeldeten Bastelarbeiten gestartet werden.

Die Pinsel wurden geschwungen, die Tannen und Kerzen mit diverser Dekoration zusammengestellt und es wurde fleißig geklebt und geschnitten. Zur Stärkung zwischen den Arbeiten stand Glühwein und Gebäck bereit und am Ende des Abends freuten sich alle über die tollen Ergebnisse! Vielen Dank an das Team der Kindertagesstätte für den schönen und kreativen vorweihnachtlichen Abend.

Basteln